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Nov 2025: Kontz und Büger führen die Wetzlarer FDP in die Kommunalwahl

Die Freien Demokraten in Wetzlar haben im Rahmen einer Mitgliederversammlung im Wetzlarer Hof ihre Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt. An der Spitze der 24 Personen umfassenden Liste stehen Stadtrat und Ortsvorsitzender Frank J. Kontz und Fraktionsvorsitzender Matthias Büger. Auf den nächsten Plätzen folgen die Stadtverordneten Sven Ringsdorf und Ola Sinsch. Auf den weiteren Plätzen folgen Ortsschatzmeister Kevin Boden, Stadtverordneter Christian Büger, Nicolas Obitz, Deniz Martin, Sandra Schubert und Ariane Büger. Auf den weiteren Plätzen folgen Thomas Meißner, Peter Czermak, Alexandra Genzel, Jochen Horz, Doris Wehrenfennig, Achim Schönberger, Hans-Otto Kneip, Klaus Bonkowski, Erich Wehrenfennig, Inge Bonkowski, Theodor Hilk und Christoph Wehrenfennig. Die Liste schließt mit Oberbürgermeister a.D. Wolfram Dette und Stadträtin Sigrid Kornmann, die mit ihrer Kandidatur auf den Ehrenplätzen ihre Unterstützung für die Spitzenkandidaten bekunden.
Ebenfalls aufgestellt wurden Listen für die Ortsbeiräte in Nauborn und Hermannstein. Dort kandieren auf den Spitzenpositionen Jochen Horz und Kevin Boden.
Ziel der Wetzlarer Liberalen ist es, auch in der nächsten Wahlperiode Verantwortung zu tragen. So sei es gelungen, mit einer pragmatischen, an der Sache orientierten Politik die Stadt in einem schwierigen Umfeld auf sicherem Kurs zu halten. Kontz und Büger hoben die wirtschaftliche Entwicklung sowie die im Vergleich zu den anderen Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis solide Finanzlage hervor. Diese habe es ermöglicht, ein reiches Kultur- und Vereinsleben aufrechtzuerhalten. „Wetzlar ist immer gut gefahren, wenn es aus der politischen Mitte heraus regiert wurde“, so Kontz. „Mit unserer Liste machen wir den Bürgern ein attraktives Angebot mit Persönlichkeiten, die über viel Sachkompetenz verfügen. Dabei steht für uns die Stadt und ihr Wohl im Vordergrund.“ Büger ergänzt: „Die Entwicklung von Wetzlar hebt sich positiv von unseren Nachbarstädten ab. Das rot-rot-grün regierte Gießen ist nach dem gescheiterten Verkehrsversuch tief gespalten. Dillenburg steht nach Jahren von CDU-Dominanz finanziell vor einem Scherbenhaufen. Liberale Politik kann einen Unterschied machen.“

Das Ziel der Wetzlarer FDP ist, wieder mit einem starken Team in die Stadtverordnetenversammlung einzuziehen und dort weiter konstruktiv und verlässlich mitzugestalten.

Sept 2025: Aufstellung der Kreistagsliste: Dr. Matthias Büger mit 100% als Spitzenkandidat gewählt

Die Freien Demokraten im Lahn-Dill-Kreis haben im Rahmen einer Mitgliederversammlung in Ehringshausen ihre Kandidaten für die Kreistagswahl im März kommenden Jahres aufgestellt. Spitzenkandidat der 67 Personen umfassenden Liste ist der Kreisvorsitzende und Wetzlarer Landtagsabgeordnete Matthias Büger. Er erhielt in geheimer Wahl die Stimmen aller anwesenden Mitglieder. Büger zeigte sich sehr dankbar über diesen großen Rückhalt in einer Situation, die nach dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag für die Partei nicht einfach sei. In seiner Rede hatte Büger die Wichtigkeit der Kommunalpolitik betont, da sie den Bürger unmittelbar betreffe. So sei der Kreis verantwortlich für die Schulgebäude und ihre digitale Ausstattung, für kreiseigene Straßen und Krankenhäuser, kümmere sich aber auf Initiative der FDP seit 2016 auch verstärkt um die Förderung der lokalen Wirtschaft. Zugleich habe die FDP in ihrer Regierungszeit stark auf Kosteneffizienz geachtet, da Defizite beim Kreis unmittelbar auf die Gemeinden durchschlagen, die dann gezwungen seien, die Bürger noch mehr zu belasten.
Auf den weiteren Spitzenplätzen folgen die Kreistagsabgeordnete Anna-Lena Benner-Berns (Mittenaar), der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete Harald Danne (Leun) und die Kreistagsabgeordneten Wolfgang Berns (Mittenaar) sowie Wolfram Dette (Wetzlar), die alle von der Versammlung einstimmig gewählt wurden. Auf den weiteren Plätzen folgen Joachim Schmidt (Braunfels), Carsten Seelmeyer (Haiger), Sven Ringsdorf (Wetzlar), Marcel Becker (Herborn) und Ola Sinsch (Wetzlar). Die Liste beschließt auf dem Ehrenplatz die ehemalige Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion und Wetzlarer Stadträtin Sigrid Kornmann.
„Mit vielen kompetenten und bekannten Persönlichkeiten machen wir den Wählern ein Angebot. Unser Ziel ist, wieder mit einem starken Team in den Kreistag einzuziehen und dort konstruktiv den Kreis mitzugestalten“, so Spitzenkandidat Büger abschließend.

FDP stellt Dr. Matthias Büger und Anna-Lena Benner-Berns mit 100% als Direktkandidaten für die Landtagswahl 2023 auf

Die Mitgliederversammlungen der Freien Demokraten in den Wahlkreisen 16 (nördlicher Lahn-Dill-Kreis) und 17 (südlicher Lahn-Dill-Kreis) haben in Ehringshausen die 35-jährige Juristin Anna-Lena Benner-Berns aus Mittenaar und den 53-jährigen Mathematiker Dr. Matthias Büger aus Wetzlar als Direktkandidaten aufgestellt.
Beide erhielten in geheimer Wahl alle Stimmen der anwesenden Mitglieder. Ebenfalls einstimmig wurden Marcel Becker (Herborn) und Nicolas Obitz (Wetzlar) zu Ersatzkandidaten gewählt. In einer Versammlung aller Mitglieder im Lahn-Dill-Kreis waren zuvor die Vertreter des Kreisverbandes für die Landesvertreterversammlung bestimmt worden, die im Dezember die Landesliste der FDP aufstellen wird. Büger, der parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion ist, strebt dabei einen der vorderen Listenplätze an.

In seiner Rede wies Büger darauf hin, wie wichtig die FDP als Hüterin von Freiheit und soliden Finanzen sei. Viele Probleme, mit denen die aktuelle Bundesregierung zu kämpfen habe, seien in der 16jährigen CDU-Regierungszeit entstanden. Auch Hessen werde unter CDU-Führung unter Wert geschlagen. So habe Hessen die IAA verloren, hinke bei der Digitalisierung der Schulen hinterher und lege verfassungswidrige Haushalte vor. „Ich trete an, um Teil einer starken FDP-Fraktion zu werden und unsere Regierungserfahrung in Kreis und Stadt einzubringen“, so Büger.

Anna-Lena Benner-Berns betonte in ihrer Rede die Wichtigkeit einer guten und leistungsfähigen Gesundheitsversorgung und Pflege, insbesondere im ländlichen Raum. Dies hätte Corona den Menschen deutlich vor Augen geführt.

In diesem Bereich herrsche aber ein akuter Fachkräftemangel, wie beispielsweise die Diskussion um die Geburtshilfe in Dillenburg zeige. Eine neue Regierung müsse viel mehr Engagement an den Tag legen, um den Fachkräftemangel insgesamt zu bekämpfen, der auch das heimische Handwerk belaste. „Die duale Bildung muss gestärkt und aufgewertet werden, Praxis und Studium müssen noch umfassender verzahnt werden. Dafür will ich mich einsetzen. Studium Plus leistet hier schon Wegweisendes“, so Anna-Lena Benner-Berns.

Bild: (v.l.n.r.) Marcel Becker, Dr. Matthias Büger, Anna-Lena Benner-Berns, Nicolas Obitz