2025-6

Sommerurlaub Kap Verde

Unseren diesjährigen Sommerurlaub verbringen wir – Ariane, Matthias und Uli – auf der Insel Sal, die zu den Kapverdischen Inseln gehört. Die Kapverden liegen vor der Küste Senegals und südlich der Sahara.

Der Flug dauert über 6 Stunden und geht über die kanarischen Inseln. So haben wir einen schönen Blick aus 10km Höhe auf Teneriffa.

Die Insel Sal liegt im Nordosten der kapverdischen Inselgruppe. Hier gibt es die schönsten Sandstrände, da der Wind, der immer von Nordosten weht, den Sand von der Sahara herüber geweht hat.

Wir sind im Robinson Club direkt am Strand untergebracht, der einen schön angelegten Garten hat.

Es gibt gutes Essen und nette Shows…

… aber am schönsten ist der feine Sandstrand und das über 20 Grad warme Meer.

Bereits das Frühstück beginnen wir mit Blick auf den Strand.

Das Klima ist angenehm mit konstanten 25-30 Grad. Allerdings steht die Sonne mittags senkrecht am Himmel, so dass wir uns vor dem UV-Licht schützen müssen.

Der kleine Fischerort Santa Maria ist zu Fuß gut zu erreichen. Er strahlt eine gelassene Lebensart aus und erinnert an die Karibik.

Direkt am Ortsrand findet man einen Strand, der von Schneckenhäusern übersät ist.

Die Insel ist zwar kaum 30km lang und 15km breit, hat aber dennoch einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, die wir bei einer Tagestour kennenlernen.

Manche erkennen in der kleinen Nachbarinsel die Silhouette eines Löwen, andere einen Elefanten.

Zu den Attraktionen der Insel gehört das „Blaue Auge“, bei der Sonnenlicht durch die zerklüfteten Felsen eines ehemaligen Magmastroms auf den Meeresboden fällt und diesen anleuchtet.

Im Inselinneren gibt es eine Wüste, in der man mit etwas Glück mittags Luftspiegelungen, eine sogenannte Fata Mongana, bewundern kann.

Auf Sal wurde früher kommerziell Salz abgebaut. Dazu wurde Meerwasser in einen erloschenen Vulkankrater geleitet. Nachdem das Wasser verdunstete, blieb das Salz übrig. Heute kann man in der salzigen Lauge ähnlich dem Toten Meer baden.

Besonders in Erinnerung bleiben wird uns der Ausflug zu den Zironenhaien. Im flachen Wasser schwimmen hier zahlreiche Jungtiere. Begleitet von einer Meeresbiologin kommen wir ihnen ganz nahe – der eine oder andere streift sogar unsere Beine.

Wenn man genau hinschaut, kann man im Hintergrund (Pfeil) die charakteristische Finne eines ausgewachsenen Zitronenhais erkennen (der bis zu 2m lang werden kann). Für ihn ist das Wasser, in dem wir stehen, aber zu flach.

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